Von List nach Hörnum.

Inseldörfer auf Sylt

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Klein aber fein

List

In Deutschland ganz oben – List ist nicht nur die nördlichste Ortschaft auf der Insel Sylt, sondern auch der nördlichste Zipfel Deutschlands. Die Umgebung zeigt das Schönste, was die Nordsee zu bieten hat: eine sagenhafte Dünenlandschaft mit den in Deutschland einzigartigen Wanderdünen und die kilometerlangen einsamen Strände vom Ellenbogen. Besonders reizvoll ist es in den Monaten Juli und August, wenn die Heide blüht. Ein weiteres Muss für jeden Sylt-Urlauber ist die nördlichste Fischbude Deutschlands: Gosch am Lister Hafen.

  • Ellenbogen

    Als Ellenbogen wird das nördlichste Dünengebiet der Insel bezeichnet; eine Nehrung, die durch Sandablagerung des Meeres entstand.  Wegen der Strömungen sollte man hier auf das Baden verzichten. Nur knapp 4 Kilometer nordöstlich liegt die dänische Nachbarinsel Rømø. Gut zu wissen: Wer den Strand bequem mit dem Auto erreichen möchte, muss auf dem letzten Teil der Strecke eine Mautgebühr entrichten.  

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  • Listland

    Auf 13 Quadratkilometern erstreckt sich das "Listland" – eine kilometerlange Dünenlandschaft, die bis zur Bepflanzung permanent in Bewegung war. Eine Ausnahme bilden heute die drei großen Wanderdünen, die als Naturdenkmäler unbepflanzt erhalten blieben. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Landstrich auch als „Sahara des Nordens“ bekannt ist. Das gesamte Gebiet steht seit 1924 unter Naturschutz und befindet sich im Privatbesitz.

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  • Naturgewalten List

    Auf 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche erfahren große und kleine Besucher dieses Erlebniszentrums auf spielerische, emotionale und interaktive Weise viel Interessantes über die drei großen Themen „Leben mit Naturgewalten", „Kräfte der Nordsee" und „Klima, Wetter, Klimaforschung“. Fragen wie „Woher kommen Ebbe und Flut?“ oder „Wie überleben Seevögel einen Orkan“ werden hier geklärt. Außerdem ermöglicht es zum Beispiel ein Zusammenschnitt von NASA-Aufnahmen, das Klimageschehen auf der Erde aus der Astronautenperspektive zu betrachten. Nähere Informationen erhalten Sie von unserem Gästeservice.

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  • Ausflug nach Rømø

    Einen Abstecher nach Dänemark kann man mit der Sylt-Fähre vom Lister Hafen machen. Die Insel Rømø ist mit dem Festland durch einen 10 Kilometer langen Damm verbunden. Der Fischereihafen in Havneby lädt zu einem Bummel ein, die große Flotte von Hochsee- und Krabbenkuttern ist hier stationiert. Der Strand von Rømø gilt als der breiteste Strand der Nordsee.

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Kampen

Sehen und gesehen werden! Kampen ist ein mondäner Ort mit exklusiven Boutiquen, umgeben von malerischen Reetdachhäusern. Gekrönt wird das Ortsbild von einer atemberaubenden Heide- und Dünenlandschaft. Genießen Sie ein Glas Champagner im bekannten Gogärtchen, den sagenhaften Kuchen im Künstler-Garten der Kupferkanne oder tanzen Sie im Pony, bis die Sonne hinter dem Roten Kliff wieder aufgeht. Ob elegant oder bodenständig – Kampen ist ein Muss!

  • Buhne 16

    Möglicherweise der berühmteste Strand Deutschlands. Hier befindet sich  auch das gleichnamige Strandbistro. Man schätzt hier die lockere Atmosphäre und das entspannte Umfeld. Gerade zu den vielfältigen Events – wie dem Osterfeuer oder den Endless-Summer-Partys – treffen sich hier Jung und Alt ganz selbstverständlich. In der Buhne 16 verbindet alle eine große Leidenschaft: Wind und Wellen in entspannter Atmosphäre zu genießen. 

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  • Strön-Wai

    Neben den exklusiven Geschäften gibt es viele Bars am Strön-Wai. Der Trubel in den 70er Jahren hat ihr den Beinamen "Whiskymeile" beschert. Die hier ansässigen Bars und Clubs sind ein absolutes Muss für Nachtschwärmer auf Sylt.

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  • Uwe-Düne

    Sie ist die höchste Erhebung der ganzen Insel und misst stolze 52,5 Meter. Die Düne wurde nach dem Sylter Uwe Jens Lornsen (1793–1838) benannt. Der Keitumer war Jurist und Freiheitskämpfer und setzte sich für Menschenrechte und freiheitliches Denken ein. Eine Holztreppe mit 109 Stufen führt zur Aussichtsplattform, von der aus Sie einen tollen Rundblick über Kampen und die umliegende Dünenlandschaft genießen können.

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  • Vogelkoje Kampen

    Die Kampener Vogelkoje ist die älteste von ehemals drei Wildenten-Fanganlagen auf Sylt. Hier wird anhand einer alten Fanganlage demonstriert, wie in früheren Zeiten Wildenten gefangen wurden. Ein etwa 700 Meter langer Lehrpfad führt zu einem Beobachtungsstand. Früher wurden die Wildenten durch zahme Enten und spezielles Futter angelockt und verfingen sich in den Pfeifen (Reusen), die auf dem Teich angebracht waren. Heute steht die Kampener Vogelkoje unter Naturschutz.

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Wenningstedt/Braderup

Wenningstedt gilt als einer der ältesten Orte der Insel; einst sollen die Angeln und Sachsen von dort mit einer Armada aufgebrochen sein, um England zu erobern. Während Wenningstedt auch breite Strände bietet, bettet sich Braderup zwischen ausgedehnten Heideflächen und goldgelben Feldern ein. 

  • Braderuper Heide

    Ein einmaliges Naturgebiet, das bereits seit 1920 unter Naturschutz steht. Das Gebiet eignet sich hervorragend für ausgedehnte Spaziergänge, unter anderem bis nach Kampen oder bis ans Wattenmeer. Markierte Wege machen die Orientierung einfach. In unmittelbarer Nähe des Gebiets liegt auch das Hünengrab Denghoog, das vor etwa 5000 Jahren in der Jungsteinzeit errichtet wurde.

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  • Denghoog

    Das größte und besterhaltene Megalithgrab auf Sylt. Von außen sieht man nur einen bewachsenen Hügel, das Innere misst etwa 5 x 3 Meter, in der Höhe 1,50 Meter. Der Denghoog setzt sich aus 32 Findlingen zusammen und wurde wahrscheinlich um 3.300 v. Chr. errichtet. Vermutlich wurde der Ort ursprünglich für rituelle Handlungen genutzt und diente erst später als Grabstätte. Im Jahr 1868 wurden bei einer Ausgrabung Grabschmuck und menschliche Knochen gefunden.

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  • Rotes Kliff

    Eine geologische Besonderheit: Die knapp 4,4 Kilometer lange Kliffwand verwandelt sich bei Sonnenuntergang in ein rot leuchtendes Naturphänomen, früher für vorbeifahrende Seeleute ein untrüglicher Markierungspunkt. Das Kliff erreicht eine Höhe von 35 Metern und erstreckt sich von Wenningstedt bis nach Kampen.

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  • Weisses Kliff

    Zwischen Munkmarsch und Braderup liegt das Weiße Kliff. Diese Steilküste leuchtet hell durch den feinen Kaolinsand. Hier liegt auch das Wrack eines Dreimasters – nach vielen Überseefahrten und späteren Irrungen landete er hier im Watt. 

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Westerland

Die Inselmetropole bietet neben einer weitläufigen Strandpromenade, die zum Flanieren einlädt, eine Fußgängerzone mit eleganten Geschäften, Cafés und Restaurants. Klassische Seebad-Architektur trifft hier auf Apartmentblocks, genauso wie Strandromantik auf Städte-Flair. Wem die dörfliche Inselruhe andernorts zu viel ist, der findet in Westerland ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm: Konzerte in der Musikmuschel direkt am Meer, Beachpartys oder Eisbaden zu Neujahr. Aber auch nachts brummt hier das Leben in den vielen kleinen Clubs und Bars rund um die Friedrichstraße – dem Zentrum im Zentrum.

  • Alt-Westerland

    Einen Bummel durch Alt-Westerland sollte man sich nicht entgehen lassen. Nachdem eine schwere Sturmflut anno 1436 das Dorf Eidum verschlungen hatte, entstand hier die Siedlung, aus der das moderne Westerland über die Zeit wachsen sollte. Wunderschöne Friesenhäuser, teilweise reetgedeckt, prägen das Ortsbild rund um die alte Dorfkirche. 

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  • Friedrichstrasse

    Zahlreiche Lokale und eine Reihe von kleinen Geschäften finden sich in dieser Fußgängerzone. Sie wird zum Bahnhof hin von der dicken Wilhelmine, einer kleinen, gemütlich-üppigen Springbrunnenfigur, begrenzt.

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  • Strandstrasse

    Etwas ruhiger als die Friedrichstraße ist diese Fußgängerzone. Hier befinden sich das Spielcasino sowie Geschäfte, Cafés und Lokale. Bummeln Sie hier ganz in Ruhe und genießen Sie eine abwechslungsreiche Shopping-Tour mit der ganzen Familie.

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  • Kurpromenade

    Besonders markant ist die Musikmuschel, in der seit über 100 Jahren regelmäßig Kurkonzerte stattfinden. Die beiden Strandbistros Badezeit und Café Seeblick bieten abends einen herrlichen Ausblick auf den Sonnenuntergang. Das Kurzentrum mit seiner Promenade war das größte Westerländer Bauprojekt aller Zeiten auf einer Gesamtfläche von insgesamt 21.000 Quadratmetern.

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  • Sylt Aquarium

    Das Aquarium zeigt zwei Themenbereiche: die heimische Nordsee und die fernen Tropen. Insgesamt kann man in 25 Meerwasserbecken etwa 2.000 Tiere bestaunen. Höhepunkt sind zwei Großbecken mit jeweils einem begehbaren Glastunnel. Neben heimischen Fischen wie dem Wolfsbarsch, dem Hummer oder der Seespinne staunen Sie hier auch über Zebrahaie, Doktorfische oder Stechrochen. Ein tolles Erlebnis – gerade wenn die Nordsee mit rauem Wetter aufwartet.

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Munkmarsch

Munkmarsch war der Hafen für die Fährverbindung zum Festland und somit das Tor zur Insel. Vom Festland nahmen die Dampfschiffe Kurs auf den Munkmarscher Hafen. 1927 wurde der Hindenburgdamm gebaut, der Hafen verlor seine Bedeutung, ein Jahr später wurde er geschlossen. Heute ist der kleine Yachthafen wichtigster Treffpunkt des Orts und wird von Freizeitskippern angesteuert.

Keitum

Das schönste Dorf der Insel – einst Wohnsitz der Kapitäne. Jahrhundertealte reetgedeckte Häuser und ruhige, idyllische Straßen prägen das Bild. Exklusive Boutiquen und viele Kunstgalerien haben sich hier über die Jahre hinweg angesiedelt. Keitum muss man zu Fuß erkunden, damit sich einem der Reiz dieser Ortschaft richtig erschließen lässt. Ende Februar findet hier das alljährliche Keitumer Biikebrennen statt.

  • Altfriesisches Haus

    Das Grundstück betreten Sie durch einen riesigen Walkiefer: Das Altfriesische Haus aus dem Jahr 1739 wurde von einem Keitumer Kapitän erbaut. Heute lässt es Sie hautnah erleben, wie die Insulaner im 18. Jahrhundert lebten. Unter den niedrigen Decken befindet sich dazu noch die Museumsweberei, in der Sie auf Wunsch selbst Hand anlegen können.

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  • Sylter Heimatmuseum

    Eins der schönsten Häuser von Keitum, in dem Sylter Geschichte lebendig wird. Sie erhalten einen interessanten Einblick in die Geschichte der Insel ab 1850, in die Seefahrt, die Sylter Kunst und erfahren Wissenswertes über berühmte Sylter Personen. Werden Sie Zeitzeuge dank einer einzigartigen heimatkundlichen Sammlung, die seit 1908 den Grundstock dieser Ausstellung bildet.

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Archsum

Landschaftlich einzigartig zwischen Salzwiesen und Meer liegt das kleinste Dorf der Insel. In Gehöften und traditionellen Friesenhäusern spiegelt sich der bis heute noch erhaltene bäuerliche Charakter unverkennbar wider. Die älteren Höfe sind leicht erhöht auf sogenannten Warften errichtet. Bevor der Nössedeich im Süden gebaut wurde, war das Dorf den Sturmfluten der Nordsee immer wieder schutzlos ausgesetzt.

  • Salzwiesen

    Die Salzwiesen bilden den Übergang zwischen Meer und festem Land. In ruhigen Flachwasserzonen lagert das auflaufende Meer Nährstoffe ab, der Schlickboden hebt sich mit der Zeit langsam und wird durch Salzwasser vertragende Pflanzen besiedelt. Dieser Vorgang dauert Jahrzehnte. Mehr als 1.500 Arten von Kleinstlebewesen sind in den Salzwiesen heimisch. Aber auch zahlreiche Vogelarten schätzen dieses Areal als idealen Brutplatz. Fischreiher und Kormorane auf der Durchreise sind ebenso zu beobachten wie die seltenen Uferschwalben und Brandgänse. 

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  • Casino

    Seit 1949 residiert im denkmalgeschützten 100-jährigen Kurhaus in Westerland Deutschlands nördlichste und kleinste Spielbank.

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  • Fahrradverleih und Radtouren

    Wilde Naturschönheiten, endlose Strände, reetgedeckte Friesenhäuser sowie historische Relikte warten darauf, entdeckt zu werden. Besonders attraktiv ist eine Tour auf der Trasse der ehemaligen Inselbahn von List bis nach Hörnum. Wir halten für Sie hoteleigene Fahrräder bereit. 

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Morsum

In dem im äußersten Osten der Insel gelegenen Ort zeigt sich Sylt von seiner ursprünglichsten Seite. Brauchtum und Tradition werden in Morsum noch aktiv gelebt. Schöne alte Friesenhäuser prägen das Ortsbild, während die Schafe bis an den Hindenburgdamm weiden. Von hier genießen Sie in absoluter Idylle den Blick aufs Festland.

  • Morsum-Kliff

    Von atemberaubender Schönheit ist das Morsum-Kliff, in seinem geologischen Aufbau einzigartig in Europa. Mehrere bis zu 10 Millionen Jahre alte Erdschichten liegen sichtbar nebeneinander. Das Kliff wurde bereits 1923 unter Naturschutz gestellt und gehört damit zu den ältesten Naturschutzgebieten in Schleswig-Holstein. Für den Bau des Hindenburgdamms wollte man die Erdschichten abtragen, dies konnte jedoch verhindert werden.

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Rantum

Nirgendwo ist Sylt so schmal wie bei Rantum. Nur knappe 600 Meter liegen zwischen Wattenmeer und offener See. Jahrhundertelang wurde Rantum durch Naturgewalten wie Sturmfluten und Wanderdünen bedroht. Heute dürfte die Gefahr durch den Bau des Deichs gebannt sein. Hier wurde der berühmteste Sylter Walfänger, Lorens de Hahn, geboren. Er heuerte bereits im Alter von elf Jahren auf einem Schiff an und erlegte später als Kapitän 169 der Meeresriesen. Übrigens: In Rantum befindet sich die berühmte Sansibar.

Hörnum

Sonne, Strand und mehr – Sylts südlichster Ort ist an drei Seiten von Stränden umgeben. Kaum ein anderer Ort offenbart ehrlicher, wie viel Land ihm das Meer über die Zeit raubt. Jährlich sind es etwa  1,50 Meter Strand, die hier verschwinden. Wo einst die Heringsschiffer ablegten, starten heute die Ausflugsschiffe, zum Beispiel zu den berühmten Seehundsbänken. Und wenn Sie lieber an Land relaxen, wartet auf Sie der herrlich feine Sandstrand der Südspitze.

  • Schutzstation Wattenmeer

    Acht Meerwasseraquarien sowie eine umfassende naturkundliche Ausstellung erklären anschaulich das Naturschutzgebiet Wattenmeer und gewähren interessante Einblicke in die heimische Tierwelt. Besonders Kinder entdecken hier spielerisch, wer alles unter den Wellen der Nordsee lebt. Und bei den spannenden Wanderungen durchs Watt oder den vogelkundlichen Führungen lernen auch die Großen noch Neues kennen.

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  • Adler-Express

    Regelmäßig starten die Adler-Schiffe zu den Halligen, nach Amrum, Nordstrand und zu den Seehundsbänken. Auch Kurzseefahrten sind möglich, bei denen Sie die Südspitze von See aus erleben – inklusive Geschichten aus der Seefahrt. Bei schönem Wetter können Sie vom Hafen aus die Nachbarinseln Föhr und Amrum erkennen. 

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